Publikationen

- Ernesto Martin. Hilfe! Die Inder kommen! | Oktober 2013
Oder: Wo fängt das Ausland an?

Inder, Spanier, Rumänen, Russen: Alle kommen nach Deutschland und sind bei deutschen Unternehmen tätig. Dies stellt den deutschen Manager vor  neue Herausforderungen. Von monokulturellen Teams erwartet man Effektivität, gute Qualität, usw. Multikulturelle Teams lassen auf Veränderungsfähigkeit,  Multiperspektivität, Kreativität und Wissenstransfer hoffen.

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- Ernesto Martin. Können Manager tauchen? | August 2013
Beruflich im Ausland. Ein kultureller Tauchgang

Kaum jemand würde sich trauen, ohne eine entsprechende Ausbildung ins Auto zu steigen oder in die Tiefen des Meeres zu tauchen. Viele Arbeitskräfte gehen hingegen jeden Tag ohne die notwendige Vorbereitung ins Ausland. Autofahren und Tauchen sind gefährlich. Ins Ausland beruflich zu gehen könnte es werden.

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- Ernesto Martin. Interkulturelle Kompetenz im Unternehmen | Juni 2013
The key für internationale Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz oder die Kunst, erfolgreich mit Menschen anderer Kulturkreise zu kommunizieren ist für deutsche Unternehmen heutzutage unerlässlich. Informatiker aus Indien, Ärzte aus Spanien oder Armenien oder Ingenieure aus Russland sind in der deutschen Wirtschaft keine Rarität mehr und sitzen bei unterschiedlichen Projekten mit deutschen Kollegen und Kolleginnen zusammen. Nicht nur export- bzw. importorientierte Firmen schicken ihre Manager ins Ausland auf der Suche nach neuen Partnern, neuen Aufträgen und Verträgen.

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Trompenaars. Handy Guide | Februar 2011

Universalist societies follow the rules and assume that the standards they hold dear are the correct ones. They try to get everyone to conform to them. That way, they believe, society works better. Particularist societies, on the other
hand, believe that particular circumstances are more important than general rules and that your response depends on the circumstances and on the particular people involved.

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- Geert Hofstede. Interview | Dezember 2010

Hofstede is the most cited non-American in the field of management in the US Social Science Citation Index. He was one of the driving forces behind the the creation of IBM´s International Employee Opinion Research Programme.

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- Fons Trompenaars. Creative mind | September 2010

Dr. Trompenaars, a 48-year-old Amsterdam-based consultant of French and Dutch descent, and Dr. Hampden-Turner, a 65-year-old British writer with a long history of social science research in America, are the two most prominent figures focusing on cultural diversity in business today.

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- Edward T. Hall and the history of intercultural Communication | Mai 2010

Here we trace the role of anthropologist Edward T. Hall in founding the scholarly field of intercultural communication during the 1951-1955 period when he was at the Foreign Service Institute of the U.S. Department of States.

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- Recruiting across cultures. How to ensure effective Cross-Cultural communication | Moni Lai Storz, Februar 2010.

Any activity that engages human beings requires communication. Recruitment is no different. Recruitment is a process that begins and ends with human beings. In the increasing globalisation of the marketplace, recruiting businesses encounter a new challenge. The cross-cultural challenge.

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- Cultural factors in international negotiation I | Richard D. Lewis, Dezember 2009.

French, Spaniards, most Latin-Americans and Japanese regard a negotiation as a social ceremony to which is attached important considerations of venue, participants, hospitality and protocol. Americans, Australians, Britons and Scandinavians have a much more pragmatic view and are less impacted by the social aspects of business meetings. The Germans and Swiss are somewhere in between.

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- Cultural factors in international negotiation II | Richard D. Lewis, Oktober 2009.

Negotiation is an ancient art – maybe not as old as the hills themselves, but in all likelihood engaged in (in rudimentary form) in Homo Sapiens early struggles for survival and dominance. Lesen Sie den Artikel hier.

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- Argentinien | working@office, Juli 2009

Das von italienischen und spanischen Einwanderern geprägte südamerikanische Land wirkt vor allem in der Hauptstadt Buenos Aires überraschend europäisch. Dennoch sollte man bei Geschäften nicht übersehen, dass Argentinien eine ganz eigene Kultur besitzt.

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- Vielfalt in Europa: Die Reise geht weiter. Vorteile für Unternehmen | Europäische Kommision, Dezember 2008

Im gegenwärtigen Kontext demografischen Wandels kann unsere Gesellschaft es sich einfach nicht leisten, das Potenzial älterer Beschäftigter, von Menschen mit Behinderungen oder Angehörigen ethnischer Minderheiten nicht auszuschöpfen.

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- Vielfalt und Innovation. Eine Geschäftsangelegenheit für alle. | Europäische Kommision, September 2008

Die Regierungen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union hatten von jeher den Wunsch, wirtschaftliches Wachstum und kohäsive Gesellschaften zu fördern, die allen Bürgern Chancengleichheit bieten und wesentliche Konflikte oder Störungen zwischen den einzelnen Gesellschaftsgruppen verhindern.

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Der Geschäftsnutzen von Vielfalt für  KMU | Europäische Kommision, Mai 2008

Als erweiterte Familienbetriebe oder Gemeindeeinrichtungen treiben KMU häufig nicht über ihren eigenen lokalen Einzugsbereich hinaus Handel, geschweige denn über nationale Grenzen. Vielfalt ist jedoch für sie genauso relevant wie für den größten Konzern.

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